- Produktdetails
- Dimensionen
- Anwendungen
- Zweiteilige Verankerung, insbesondere für Längsvorspannung von Tragwerken und Brücken geeignet
- Gleichmäßige Krafteinleitung in den Baukörper durch Zusammenwirken der Verankerungsscheibe und des mehrflächigen Verankerungskörpers
- Nachträgliches Einführen von Litzen wird durch Zweiteiligkeit der Verankerung ermöglicht
- Sichere Montage und problemloses Spannen durch optimales Zentrieren beider Verankerungsteile sowie der hydraulischen Spannpresse
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- Feste Kopplung, die an den Fugen von Bauteilabschnitten eingesetzt wird und mit der das Spannglied, Typ MA, beliebig verlängert werden kann
- Die Spanngliedkopplung Typ R wird auch als Spannanker eingesetzt
- Einfache und sichere Montage der einzelnen Litzen im angekoppeltem Litzenspannglied
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- Bewegliche Kopplung, die an beliebigen Stellen eines Bauwerks eingesetzt und mit der das Spannglied, Typ MA, individuell verlängert werden kann
- Der Einsatz erfolgt unabhängig von jeweiligen Baufugen
- Die Spanngliedkopplung Typ D beansprucht nur einen niedrigen Konstruktionsquerschnitt
- Einfache und sichere Montage der einzelnen Litzen durch Einzellitzenmuffen
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- Einteilige Verankerung, vorwiegend bei der Vorspannung von plattenartigen Bauwerken und bei der Quervorspannung von Brücken
- Geringe Rand- und Achsabstände ermöglichen eine besonders platzsparende Verankerungsanordnung bzw. sehr schlanke Plattenabmessungen
- Rippenplattenverankerung Typ SDR mit vergrößerter Platte wird als Variante zum Typ SD auch bei niedrigen Betongüten eingesetzt
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- Die Zwirbelverankerung ist eine Verbundverankerung und wird häufig bei vorgefertigten Spanngliedern verwendet
- Die Zwirbelverankerung kann aber auch direkt im Bauteil hergestellt werden
- Besondere Verformung der Litzendrähte im Bereich der Zwirbel gewährleistet sichere Kraftübertragung, sowohl bei statischer als auch bei dynamischer Belastung
- Sowohl ebene als auch räumliche Anordnung der Zwirbel möglich
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- Anwendung bei plattenartigen und wandartigen Tragwerken (Off-Shore-Bauwerke, LNG-Tanks etc.)
- 180°-Bogen muss in der Mitte des Spanngliedes positioniert sein
- Vorspannung erfolgt gleichzeitig an beiden Verankerungen
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